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Workshop „Performance und Archivprozesse” Berlin, 25./26. April 2013

 

 


Der Workshop findet im Rahmen des von der DFG geförderten Forschungsprojektes „Verzeichnungen. Medien und konstitutive Ordnungen von Archivprozessen der Aufführungskünste“ statt.

 

Er stellt Forschungen zu aktuellen Fragen der Archivierung, Geschichtsschreibung und Wiederaneignung von Performance und anderen Aufführungskünsten vor.
Zehn Expertinnen und Experten werden in zwei Panels ihre Projekte vorstellen und gemeinsam diskutieren. Zwei Vorträge im Anschluss an die Gespräche eröffnen weitere Perspektiven.

 


Donnerstag, 25. April

13:30 Uhr Begrüßung und Einführung

14 – 16:30 Uhr

Panel 1: (Performance) Geschichte Ausstellen: kuratorische Konzepte und Präsentationsformen als Wissensordnung

mit
Iris Dressler (Kuratorin, Direktorin des Württembergischen Kunstverein, Stuttgart),

Martina Hochmuth (Kuratorin im Bereich Tanz/Peformance, Musée de la Danse, Rennes)

Julia Kläring (Künstlerin und Kuratorin, Wien)

Bettina Knaup (Kuratorin im Ausstellungs- und Performancebereich, Berlin)

Christine Peters (Kuratorin im Bereich Performance, Theater/Tanz, Bildende Kunst, Frankfurt/M.)

Moderation: Barbara Büscher (Intermedialität/Dramaturgie, Hochschule für Musik und Theater Leipzig, Projektleiterin Verzeichnungen)

17:00
Vortrag: Elisabeth Timm (Professorin für Kulturanthropologie/Volkskunde an der Uni-versität Münster)
“Praktiken zeigen, Objekte prozessieren, Wissen erfahren: Zur Entgrenzung von Sammeln, Bewahren, Forschen und Ausstellen im
kulturhistorischen Museum heute”

 


Freitag, den 26. April

10:00 Uhr Zusammenfassung des ersten Tages

10:30 – 13 Uhr
Panel 2:  Archivprozesse als Gegenstand wissenschaftlicher und künstlerischer Forschung

mit
Florian Feigl (Performance-Künstler und Forscher, Berlin)

Kim Feser (Musikwissenschaftler, DFG-Projekt „Ereignis Darmstadt. Die Internationalen Ferienkurse für Neue Musik 1964-1990 als ästhetischer, theoretischer und politischer Handlungsraum“, Universität der Künste, Berlin)

Pascale Grau (Künstlerin und Kulturtheoretikerin, Basel)

Boris Nieslony (Performance-Künstler und Forscher, Köln)

Julia Wehren (Tanzwissenschaftlerin, SNF-Graduiertenprogramm ProDoc
„Intermediale Ästhetik. Spiel – Ritual – Performanz“, Basel)

Moderation: Franz Anton Cramer (Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz / Universität der Künste Berlin, Projektleiter Verzeichnungen)


14:30 Uhr
Vortrag: Knut Ebeling (Professor für Medientheorie/Semiotik an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee)
“Durée. Das dauernde Problem der Aufzeichnung von Dauer“


Ort:
Universität der Künste
Hardenbergstr. 33, Raum 101 (Alte Bibliothek)
10623 Berlin-Charlottenburg (S und U Zoologischer Garten)



Nähere Informationen zum Forschungsprojekt:
http://gepris.dfg.de/gepris/OCTOPUS/?context=projekt&id=218477758&module=gepris&task=showDetail


Gefördert von
DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft)
Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig
Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz Berlin / Universität der Künste

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