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Autoren

 


Johnny Amore (Germany) is based in Berlin but works in an international context. He has held several solo and group exhibitions in Germany, UK, Spain, the Netherlands, Estonia, Switzerland, Poland, Finland, Australia, Cameroon and Taiwan. In his performances he works often in collaboration with the Finnish performance group MRCVE (Messianic Research Centre for Visual Ethics)  and with the Spanish artist Irene Pascual. He received grants by the EU Commission, Kulturreferat München, Goethe Institutes Amman, Sofia and Yaoundé, and participated in artist in residence programs in Jordan, Finland, The Netherlands and Taiwan. You can follow Johnny Amore’s activity on his colourful blog (www.johnamore.blogspot.com), in which he is not only showing finished art works but also impressions and processes of his daily routine.

 

Barbara Clausen is a professor for performance history and theory at the art history department at the Université du Québec à Montréal, Canada. She received her PhD in Art History from the University of Vienna (Austria) on the subject of "Performance Art: Documents Between Action and Spectator. Babette Mangolte and the Historicization of Performance Art" in 2010. Since 2004 Clausen has been a research fellow at the IFK in Vienna, the Cinema Studies Department at New York University, and the Gail and Stephen A. Jarislowsky Institute for Studies in Canadian Art, at Concordia University in Montreal. Since 1997 she has worked at Dia Art Foundation (New York), DeAppel (Amsterdam), and Documenta11 (Kassel) and has curated a.o. the exhibition and performance series After the Act (2005), Wieder und Wider/Again and Against (2006), and Push and Pull (2010/2011) with Achim Hochdörfer at the MUMOK in Vienna and TATE Modern in London. In 2012 she curated the performance, exhibition and lecture series Something to Say, Something to Do as well as the recently opened exhibition on the work of Babette Mangolte for VOX, centre d’art contemporain, in Montréal. She is currently working on a two part exhibition program on space and identity, entitled Stage Set Stage at the SBC center for contemporary art in Montréal for 2014 and continuing her research on the historiography and institutionalization of performative practices in the arts.

 

Franz Anton Cramer (Berlin)
ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der DFG-Forschungsstelle „Verzeichnungen“ am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz Berlin / Universität der Künste und Referent in außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Kulturinstitutionen. Von 2007 bis 2013 war er Fellow am Collège international de philosophie in Paris, bis 2011 zudem Projektkoordinator Kulturerbe Tanz für Tanzplan Deutschland (www.digitaler-atlas-tanz.de). Er erhielt Forschungsstipendien des französischen Kulturministeriums und des Goethe-Instituts Kyoto / Villa Kamogawa.

 

Seit 1997 entwickelt und zeigt Florian Feigl Performancekunst in Deutschland und Europa. Neben den Soloarbeiten betreibt er mit Otmar Wagner die Wagner-Feigl-Forschung/Festspiele und veranstaltet in Berlin mit Jörn J. Burmester und Janine Eisenächer die monatliche Reihe Performer Stammtisch. Feigl ist Mitbegründer und Teil des Leitungsteams des ersten Monats der Performancekunst (MPA) in Berlin und Herausgeber des ersten Berlin Performance Art Reports mit Joel Verwimp. 
Feigl war Mitbegründer der Performance Art Gruppen Showcase Beat Le Mot (Mitglied 1997-2003) und Hollywood Leather (gegründet 2004 mit Christopher Hewitt und Ellen Friis). Seit 2001 unterrichtet er Performance Art Workshops und veröffentlicht Beiträge über Performancekunst in deutschen und internationalen Kunstmagazinen und Zeitschriften (liveartwork DVD, Performance Research u.a.)

 

Elisabeth Heymer (Berlin) hat ihren Bachelor of Arts in Bochum in Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte absolviert. Seit 2012 studiert sie im Master Kunstgeschichte im globalen Kontext mit dem Schwerpunkt Europa und Amerika an der Freien Universität Berlin. Sie ist studentische Hilfskraft des DFG-Projekts „Verzeichnungen. Medien und konstitutive Ordnungen von Archivprozessen der Aufführungskünste“ (HZT Berlin/HMT Leipzig).

 

Jasmin İhraç (Berlin)
Nach ihrem Soziologie-Diplom an der FU Berlin studierte Jasmin İhraç Zeitgenössischen Tanz und Choreografie am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz (HZT) in Berlin. Derzeit arbeitet sie als freischaffende Tänzerin, Choreografin und als wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt "Verzeichnungen. Medien und konstitutive Ordnungen von Archivprozessen der Aufführungskünste" (HMT Leipzig/HZT Berlin).

Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf Archivierungsstrategien und performativen Praxen in politischen Kontexten. Ihre eigenen Soli und Gruppenstücke wurden u.a. im Roten Salon der Volksbühne Berlin, am Ballhaus Naunynstraße und der Tanzfabrik Berlin gezeigt. Das aktuelle Solo "On Speeches" ist im Mai 2014 Teil der Ausstellung "Flamme Éternelle" am Palais de Tokyo/Paris.

 

plan b are the Berlin based English artists Sophia New and Daniel Belasco Rogers. Since 2003 (Daniel) and 2007 (Sophia), they have recorded every journey they make every day using a GPS. The results have been shown in festivals and galleries worldwide. In their performance work they explore the dynamics of spontaneously generated conversation, song, and the material of their own intertwined lives. They work in the fields of performance, installation, new media, visual art as well as teaching and giving workshops. http://belasconew.com

 

Sabine Huschka (Berlin/Leipzig), Theater- und Tanzwissenschaftlerin, ist Privatdozentin am Institut für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig und habilitierte dort 2011 kumulativ zum Thema Wissenskultur Tanz: Der choreografierte Körper im Theater. Zuletzt an der Universität der Künste Berlin als Gastprofessorin für Theorie und Geschichte des Theaters tätig, hatte sie verschiedene Vertretungs- und Gastprofessuren für Theater- und Tanzwissenschaft inne, so für mehrere Semester am Institut für Theaterwissenschaft der Freien Universität Berlin, an der Universität Bern und der Universität Hamburg. Ihre universitäre Lehrtätigkeit wird ergänzt durch die Leitungsfunktion am Deutschen Institut für Tanzpädagogik sowie einer mehrjährigen künstlerischen Tätigkeit als Dramaturgin am TAT/ Frankfurt und dem Ballett Frankfurt bei William Forsythe.
Zu den wichtigsten Veröffentlichungen gehören: Wissenskultur Tanz. Historische und zeitgenössische Vermittlungsakte zwischen Praktiken und Diskursen (Hg.) Bielefeld 2009; Moderner Tanz. Konzepte – Stile – Utopien (rowohlts enzyclopädie 20122/2002 ) sowie Merce Cunningham und der Moderne Tanz. Körper­konzepte, Choreographie und Tanzästhetik (Würzburg 2000).
[www.tanz-wissen.de]

 

Eric Padraic Morrill (Berlin/Oakland): In 2012 Eric Morrill completed a Ph.D. in Visual Studies on Allan Kaprow’s Happenings and Environments at the University of California, Irvine, following a Masters in Critical and Curatorial Studies at the Université Rennes II in Brittany. He is currently a Fulbright Fellow in Germany. His research interests include the history of experimental art and artistic ideals, photography, performed reenactments and critical theory.

 

Lilo Nein (Wien/Den Haag) ist bildende Künstlerin und arbeitet mit und über Performance im Verhältnis zu anderen Medien wie Skulptur, Publikation, Ausstellung, Text, Video. Ihre Arbeiten bewegen sich oft zwischen diesen Medien, hinterfragen deren Logiken und suchen nach neuen Möglichkeiten des Aufeinander-Bezogen Seins dieser Medien. Künstlerische Publikationen: Selbst übersetzen! Ein Performance Lesebuch zum Aufführen (2009), Die anwesende Autorin. Wer spricht in der Performance? (2011), Wenn Analysen Gedichte wären … Arbeiten zwischen Text und Performance (2013). Start- (2010) und Staatsstipendium (2013) für bildende Kunst des Bundeskanzleramts Österreich. Performance Preis des Kunstraum Niederösterreich (2012). Gastlehre an der Akademie der bildenden Künste Wien und im Masterstudiengang für Artistic Research an der Royal Academy in Den Haag.

 

Laurence Rassell is Director of Fundació Antoni Tàpies, Barcelona, institution created in 1984 by the artist Antoni Tàpies to promote the study and knowledge of modern and contemporary art. (www.fundaciotapies.org)

From 1997 to 2008, she was member of Constant, a non-profit association, interdisciplinary arts-lab based and active in Brussels dealing with free software, copyright alternatives and (cyber) feminism. (www.constantvzw.org)

 

Dr. Johannes Lothar Schröder lebt als freiberuflicher Forscher in Hamburg. Sein Forschungsschwerpunkt ist der Zeitbezug in Werken der bildenden Kunst besonders im Futurismus und in der Performance Art. Seit 1982 zeigt er regelmäßig Installationen und Performances. 2003 begann er eigene Archivbestände in Form von Objekten, Performances und Installationen in Form von Archivteppichen zu recyclen. Prototypen realisierte er auf verschiedenen Performancefestivals u.a. in Salzau www.performance-festival.de und auf Konferenzen von Performance Studies international (PSi) in New York, Mainz, Kopenhagen und Utrecht. Publiziert wurde sein Ansatz über ephemere Aufstellungen von Relikten in Performance Research (Vol. 11, No. 3, Sept. 2006). Schröder war von 2009 bis 2013 Vorstandsmitglied im Einstellungsraum www.einstellungsraum.de und Mitherausgeber von „Journal Oriental“ www.amokkoma.eu und gibt zurzeit seine Texte zur Performance Art aus den letzen 20 Jahren heraus sowie seit 2013 den Blog: http://owlperformanceart.eu.

 

Stefanie Schulte Strathaus (Berlin) ist Ko-Direktorin des Arsenal – Institut für Film- und Videokunst (mit Milena Gregor und Birgit Kohler). Mitglied des Auswahlkomitees des Berlinale Forums sowie Gründerin und Leiterin des Berlinale-Programms Forum Expanded. Kuratorin zahlreicher Filmprogramme, Retrospektiven und Ausstellungen, unter anderem zu den Werken von Michael Snow, Guy Maddin, Heinz Emigholz, Birgit Hein, Ulrike Ottinger und Stephen Dwoskin; Ko-Kuratorin der Film- und Veranstaltungsreihe Wer sagt denn, dass Beton nicht brennt, hast Du's probiert? Film im West-Berlin der 80er Jahre (2006 mit Florian Wüst) und Live Film! Jack Smith! Five Flaming Days in a Rented World (2009 mit Susanne Sachsse und Marc Siegel, in Zusammenarbeit mit dem HAU/Hebbel am Ufer). Leitung des Projekts Living Archive – Archivarbeit als künstlerische und kuratorische Praxis der Gegenwart am Arsenal – Institut für Film und Videokunst.

 


Julia Wehren ist Tanzwissenschaftlerin. Sie promovierte 2014 zu Choreografie als historiografischer Praxis und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Theaterwissenschaft der Universität Bern (ITW) sowie an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK). Als Dozentin lehrt sie u.a. am ITW, am DAS Nachdiplomstudiengang TanzKultur der Universität Bern und ab Herbst 2014 für den neu geschaffenen Schweizer BA Tanz in Zürich und Lausanne. Zuvor war sie als Tänzerin, Tanzpädagogin und Journalistin aktiv. Sie studierte zeitgenössischen Tanz an der Rotterdamse Dansacademie und Theaterwissenschaft, Medienwissenschaft und Kunstgeschichte an der Uni Bern. Mitherausgeberin von Original und Revival. Geschichts-Schreibung im Tanz (zus. mit Christina Thurner, 2010) und Berner Almanach Tanz (zusammen mit Daria Gusberti und Christina Thurner, 2012).

 

Eike Wittrock (Berlin) ist promovierter Tanzwissenschaftler und Kurator. Gemeinsam mit Anna Wagner hat er das Julius-Hans-Spiegel-Zentrum für Exotismen in der Tanzmoderne gegründet. Derzeit arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Freien Universität Berlin im DFG-Forschungsprojekt „Bilder von Bewegung – Tanzfotografie 1900-1920“ und als künstlerischer Mitarbeiter des Internationalen Sommerfestivals auf Kampnagel. Zu seinen Publikationen gehören: Über Kritzeln. Graphismen zwischen Schrift, Bild, Text und Zeichen, Berlin/Zürich 2012 (Mithrsg.); Arabesken. Das Ornamentale des Balletts im frühen 19. Jahrhundert, Dissertation im Erscheinen.

 

 

Isa Wortelkamp ist Juniorprofessorin für Tanzwissenschaft am Institut für Theaterwissenschaft der Freien Universität Berlin. Dort leitet sie das DFG-Forschungsprojekt „Bilder von Bewegung – Tanzfotografie 1900-1920“. Nach dem Studium der Angewandten Theaterwissenschaft in Gießen promovierte sie an der Universität Basel mit der Arbeit Sehen mit dem Stift in der Hand – die Aufführung im Schriftzug der Aufzeichnung (Freiburg im Breisgau 2006). 2003-2008 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Theaterwissenschaft der Freien Universität Berlin in Anbindung an den Sonderforschungsbereich 626 Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste. Zuvor arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt Zur Modellierung von Fremdheit im Tanztheater des 19. Jahrhunderts der LMU München und als Lehrbeauftragte an der Hochschule für Musik, Studiengang Tanz in Köln. 1998 gründete sie dort das Tanz-Performance Kollektiv ArchitekTanz. In ihrer Forschungsarbeit untersucht sie die Verhältnisse von Aufführung und Aufzeichnung, Choreographie und Architektur sowie von Bild und Bewegung.

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