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Autoren

 

 

 

Tomomi Adachi, born 1972 in Kanazawa (Japan), lives in Tokyo. Currently staying  in Berlin as a guest of the DAAD artist in residence program.
Studied (philosophy, aesthetics) at Waseda University, Tokyo. Since 1994 freelance composer/performer, interpreter of experimental music, sound poet, installation artist, curator and critic; over 400 performances worldwide. Instructor at Tama Art University, Tokyo, 2007–2010. Grants and residencies in Dortmund, Vienna, Brussels, New York City, Amsterdam (STEIM).
Adachi is active as a composer/performer in the fields of electronic music, sound poetry, vocal performance, improvisation and instrument building, and also as a director and an installation and video artist. In many of his performances, his self-made electronic musical instruments come into play: for example, small homemade synthesizers in Tupperware containers or his “Infrared Sensor Shirt”, a shirt that remotely controls various musical events generated by the wearer’s gestures. He stages performances of his compositions and his performance concepts for amateur choirs and ensembles in the tradition of sound poetry, after rehearsals in workshops or with his ensemble Adachi Tomomi Royal Chorus.

 

 

Frieder Butzmann (Berlin), 1954 am Bodensee an der Grenze zur Schweiz geboren. Trat seit 1976 an Orten wie dem SO 36 in Berlin Kreuzberg oder dem Museum of Modern Art in New York auf oder wie im letzten Jahr in Paris, Rom, Rotterdam... Er machte Dinge wie Musik für eine Barocke Party, eine Klingonische Oper, viele Radiohörspiele oder Internetprojekte wie das Spunkkrachlexikon. Nebenher lehrte er auch: 1994-2003 Musik und Multi Media (Lehrauftrag) Universität der Künste Berlin und 1987-2007 Gestaltung des Tons in Film, Video und Neuen Medien (Lehrauftrag) Fachhochschule Düsseldorf. 2009 kam sein Buch in die Welt: Musik im Großem und Ganzen (MGG). Immer noch arbeitet er unerschrocken in seinem Studio für Komische Musik in Berlin. www.friederbutzmann.de

 

 

Barbara Büscher (Leipzig/Köln)
Medien- und Theaterwissenschaftlerin, Professorin für Medientheorie und -geschichte/ Intermedialität an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Geschichte und Theorie von Medienkunst und Performance, der Verbindung von Medien und Aufführungsformaten, der Geschichtsschreibung performativer Künste und deren Archivierung.

 

 

Franz Anton Cramer (Berlin/Paris) ist Tanzwissenschaftler, Philologe und Publizist. Studium der Hispanistik, Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft. 2003/4 kommissarischer Geschäftsführer am Tanzarchiv Leipzig, 2004 bis 2006 Forschungsstipendiat am CENTRE NATIONAL DE LA DANSE, Frankreich, 2007/8 wissenschaftliche Mitarbeit für die BIBLIOTHÈQUE NATIONALE DE FRANCE. 2006 Entwicklung des Pilotstudiengangs „Zeitgenössischer Tanz, Kontext, Choreographie“ im Rahmen des HOCHSCHULÜBERGREIFENDEN ZENTRUMS TANZ BERLIN, seit 2008 dort Gastprofessur. 2007 bis 2011 Projektkoordinator Kulturerbe Tanz für Tanzplan Deutschland und Entwicklung eines Datenbankmodells „Tanz im Internet / Digitaler Atlas Tanz“. Zudem 2007 bis 2013 Fellow am COLLÈGE INTERNATIONAL DE PHILOSOPHIE in Paris. 2011 Villa Kamogawa-Stipendiat des Goethe-Instituts in Kyoto.

 

 

Peter Cusack, works as a sound artist, musician and environmental recordist with a special interest in acoustic ecology. Projects range from community arts to research into the role that sound plays in our sense of place. He initiated the Favourite Sounds Project that aims to discover what people find positive about thei everyday sound environment. His project Sounds From Dangerous Places examines the soundscapes of sites of major environmental damage.
He produced Vermilion Sounds - the environmental sound program - for ResonanceFM Radio, London, lectures on ‘Sound Arts & Design’ at the London College of Communication and was recently a Research Fellow on the multidisciplinary multi-university ‘Positive Soundscapes Project’. CDs include Your Favourite London Sounds (Resonance), Baikal Ice (ReR), Favourite Sounds of Beijing (Subjam).
He is currently an artist in residence with the Berliner Künstlerprogramm des DAAD.

 

 

Verena Eitel, geb. 1985, lebt in Berlin. 2011 schloss sie das Studium der Dramaturgie an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig als Diplomdramaturgin ab. Während ihres Studiums war sie Mitorganisatorin zweier Performance-Festivals und absolvierte Dramaturgieassistenzen u. a. am Staatstheater Stuttgart, an den Münchner Kammerspielen und am Bochumer Schauspielhaus. Im Sommer 2011 arbeitete sie als Dramaturgin bei der Produktion Lamento (Regie: David Heiligers) am PATHOS transport theater München. 2011 begann sie das Masterstudium der Filmwissenschaft an der Freien Universität Berlin.

 

 

Wolfgang Ernst, nach Ausbildung zum Historiker seit 2003 Professor für Medientheorien am Fachgebiet Medienwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. Aktueller Forschungsschwerpunkt: Zeitweisen technischer, elektronischer und mathematisierter Medien. Publikationen u. a.: W. E. / Friedrich Kittler (Hg.), Die Geburt des Vokalalphabets aus dem Geist der Poesie. Schrift - Ton - Zahl im Medienverbund, München 2006; Das Gesetz des Gedächtnisses, Berlin 2007; demnächst: Chronopoetik. Zeitweisen und Zeitgaben technischer Medien, Berlin 2012; Archives, Media and Diagrammatics of Memory, hg. v. Jussi Parikka, Minneapolis 2012.

 


Wolf-Dieter Ernst ist Professor für Theaterwissenschaft an der Universität Bayreuth. Er studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen und war als wissenschaftlicher Assistent in Basel, Hildesheim und München tätig. Zahlreiche Veröffentlichung zur Theorie, Geschichte und Ästhetik von Theater, Performance und neuen Medien: Der affektive Schauspieler. Die Energetik des postdramatischen Theaters. (Berlin, Theater der Zeit, 2012); Netzkulturen. Kollektiv. Kreativ. Performativ. (Hg. mit Christopher Balme et. al. 2011); Performing the Matrix, Mediating Cultural Performance. (Hg. mit Meike Wagner, 2008); Performance der Schnittstelle. Theater unter Medienbedingungen. (2003).

 

 

Patrick Franke (Leipzig)
Freiberuflicher Ornithologe, Sound & recording artist

 

 

Maximilian Haas (*1982) lebt als Dramaturg und Kunstwissenschaftler in Berlin. Er studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen; künstlerische Projekte dieser Zeit setzen sich mit klanglichen Phänomenen auseinander, z.B. das Hörstück après-midi d’un télé-faune (HR2) oder die Installationen The City has Sex... (Les Subsitances, Lyon) und Cold Lights (Luminale08, Frankfurt/Main). Von 2009 bis 2011 war Haas in der Dramaturgie der Volksbühne Berlin engagiert, wo er v.a. mit Konzeption und Durchführung von Festivals, Konferenzen und Reihen in den Bereichen Performance, Theorie und Musik beschäftigt war. So kuratierte er z.B. die Reihe für Performance und Live-Art Baron Saturday und das Kunstprogramm der Konferenz Idee des Kommunismus. Seit 2011 Promotion zum Thema “Performances des Passiven: Ding, Tier und Nicht(s)tun auf der Bühne” an der Kunsthochschule für Medien, Köln. Im Rahmen dieser Auseinandersetzung entstand als jüngste Arbeit die Performance für einen Tier-Protagonisten und sechs menschliche Darsteller Balthazar in Zusammenarbeit mit David Weber-Krebs (Hogeschool voor de Kunsten Amsterdam).

 

 

Jens Heitjohann (Leipzig) studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen. Er arbeitet an eigenen künstlerischen Projekten auf der Grenze zwischen Kunst und Forschung sowie als Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik und Theater, Leipzig. 2010 gründete er zusammen mit Barbara Büscher das biennal stattfindende Festival RESONANZEN.

 

 

Julia Krause, geb. 1980 in Wuppertal. Zwischen 1999 und 2003 Regieassistentin an den Schauspielhäusern Wuppertal und Düsseldorf, sowie dem Schauspielhaus Hamburg. 2003 Aufnahme des Studiums der Angewandten Theaterwissenschaft in Giessen - Vordiplom im Jahr 2006, im Anschluss einjähriges ERASMUS-Studium am Dartington College of Arts (UK) im Fachbereich Fine Arts. 2007 Rückkehr nach Deutschland und Wechsel an die Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, Klasse Prof. Alba D'Urbano - Fachbereich Medienkunst. 2011 Abschluss mit einem Diplom mit Auszeichnung, seitdem als freischaffende Künstlerin in den Bereichen Audio- und Video/Installation und Performance tätig. Lebt und arbeitet in Leipzig. www.juliakrause.com

 

 

Ulrike Krautheim (Tokio) Dramaturgiestudium in Leipzig. Lebt seit 2004 in Japan. Nach Tätigkeiten im Veranstaltungs- und Konzertmanagement seit 2008 Produktionskoordinatorin beim Festival/Tokyo. www.festival-tokyo.jp

 

Andi Otto ist Komponist und Performer elektronischer Musik. Unter dem Namen "Springintgut" veröffentlicht der Cellist und Schlagzeuger seine elektro-akustischen Studio-Produktionen auf internationalen Labels. Er forscht an Möglichkeiten der instrumentalen Performance mit dem Computer sowie der Improvisation mit elektronisch generierten Klängen. Am STEIM Studio in Amsterdam hat er dafür seit 2005 mehrere Stipendien erhalten, um aus einer Kombination aus verstärktem Cello, Bewegungs-Sensoren und Software sein Instrument „Fello“ zu entwickeln, mir dem er international auftritt.
Andi Otto promoviert an der Leuphana Universität in Lüneburg über die Geschichte des Sensor-Lab des STEIM und unterrichtet Medientheorie an der Hochschule der Künste in Bern. Er betreibt im Team mit drei Kollegen das Hamburger Elektronika Label Pingipung. Seine weiteren musikalischen Aktivitäten umfassen Kompositionsaufträge für Theater, Tanz, Hörspiel und Film, DJ-Gigs, Live-Stummfilmvertonungen und interaktive Klanginstallationen.
2011 war er Stipendiat an der Villa Kamogawa des Goethe-Instituts in Kyoto, Japan.

 

Anna Ramos is a graduate in Journalism who lives and works in Barcelona. She is currently coordinating the Ràdio Web MACBA project. Together with Roc Jiménez de Cisneros, she co-directs the experimental music label and artists' collective ALKU, where she works on developing projects/installations/talks related to computer music, generative audio, technology and other related areas. She's also co-curated several concert series and installations.

 

Jan Thoben (Berlin) studierte Musikwissenschaft sowie und Kunst- und Bildgeschichte an der Humboldt Universität in Berlin. Zur Zeit ist er Doktorand an der Martin-Luther-Universität Halle mit einem von der Friedrich-Ebert-Stiftung geförderten Dissertationsprojekt zu audiovisuellen Transformationsstrategien. 2009 Research Fellow am Ludwig Boltzmann Institut Medien.Kunst.Forschung in Linz. Seit 2010 ist er Veranstalter der Oscillation Series. Sonic Theories and Practices im General Public (Berlin). 2011 war er Gastkurator beim Club Transmediale (Berlin). Seit 2011 ist er Redaktionsmitglied des von der Berliner Humboldt-Universität herausgegebenen e-journals www.kunsttexte.de

 

Steffi Weismann (Berlin) ist Live-Art-Künstlerin, arbeitet an Audioperformances mit interaktiven Elementen und DIY-Technologien. Kollaborationen als Composer-Performerin oder Videokünstlerin in audiovisuellen Projekten mit Annette Krebs, Georg Klein, Antje Vowinckel u.a., sowie dem Ensemble "Maulwerker". Förderpreis des Schweizer Performance-Wettbewerbs "Sicht auf das Original" (2009). Stipendien in der Villa Aurora Los Angeles (2008) sowie an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig (2009-2011). www.steffiweismann.de
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