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Sie sind hier: Startseite MAP I "Beweglicher Zugang" (2010) III. KÜNSTLERISCHE PRAXIS ALS FORSCHUNG

III. KÜNSTLERISCHE PRAXIS ALS FORSCHUNG

Konsequenzen / Spielversuch

deufert+plischke (artistwin)

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Pupilija, papa Pupilo and the Pupilceks – Reconstruction

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The performance "Pupilija, papa Pupilo pa Pupilcki" was originally presented in 1969 by the Slovene group "Pupilija Ferkeverk", a group of poets, visual artists, musicians and amateurs under the direction of Dusan Juvanovic. The work consisted of twenty scenes, including elements of everyday life, popular culture, folklore, children's games, contemporary dance, performance and improvisation.
The complex “destiny” of this endeavour, the changes and the mystifications around this work considered groundbreaking for Slovene arts were the object of a reconstruction project animated by Emil Hrvatin, artistic director fo the Maska group, in 2006. An important documentation of "Pupilija, papa Pupilo pa Pupilcki" was published in the review Maska (Summer 2006). The pieces reproduced here are part of this documentation.

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Annäherungen: „l’Après-midi d’un faune“

Hochschulübergreifendes Tanz-Zentrum Berlin (HüTZ)

Im Rahmen des Bachelor-Studiengangs „Zeitgenössischer Tanz, Kontext, Choreographie“ arbeiteten Studierende des Hochschulübergreifenden Zentrums Tanz - Pilotprojekt Tanzplan Berlin im Wintersemester 2007/2008 in einem vierwöchigen Block über Fragen der Rekonstruktion am Beispiel der Choreographie „Nachmittag eines Fauns“ (l’Après-midi d’un faune) von Waslaw Nijinsky. Das Stück, 1913 zu einer Komposition von Claude Debussy uraufgeführt, zählt zu den Inkunabeln der modernen Tanzgeschichte. Die französische Notatorin, Tänzerin und Choreographin Anne Collod erarbeitete mit den Studierenden auf der Basis einer Transkription der Choreographie in Bewegungsschrift nach Rudolf von Laban eine Sequenz des Stücks. Gleichzeitig waren die Studierenden aufgerufen, Kommentare, Aneignungen und Neuinterpretationen dieses Materials zu entwickeln, die zum Abschluss des Unterrichtsblocks in einer Aufführung präsentiert wurden. Zwei Arbeiten aus diesem Kontext werden hier dokumentiert: Das Projekt „Audio-Faun“ von Anna Till, Evamaria Bakardijev und Philine Puffer sowie der Kurzfilm „l’Après-midi“ von Lorraine de Marqué und Tümay Kilincel.
Die Verwendung dieser Materialien erfolgt mit freundlicher Genehmigung durch die Autorinnen.

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